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Bilder für soziale Netzwerke anpassen

Facebook Profil

Bildquelle: www.facebook.com

Egal ob für Facebook, Twitter, Pinterest, Xing oder andere soziale Netzwerke; soll der eigene Auftritt ansprechend und persönlich wirken, so ist der Einsatz von Profil- und Header-Bildern von Vorteil.

Aber welche Größe müssen die Bilder denn nun haben? Und welche Bilder darf ich verwenden? Diese beiden Fragen werden nachfolgend geklärt.

Frage zum UrhG – Rechtfragen Teil 4

Kaffee auf PapierDarf ich Bilder aus dem Internet in meinen Klausuren verwenden?

Antwort: Ja, wenn die Klausuren nur für staatliche Prüfungen und Prüfungen in Schulen, Hochschulen, in nichtgewerblichen Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung sowie in der Berufsbildung in der erforderlichen Anzahl erstellt und verwendet werden. (§53 Abs. 3 Nr. 2 UrhG)
Wichtig ist es dem Bild immer die originale Quelle hinzuzufügen. Zudem muss das zitierte Werk bereits unter Namensnennung des Urhebers veröffentlicht worden sein. Eine Erstveröffentlichung fremder Werkteile durch Dritte ist nicht möglich.

Achtung: Nach §53 Abs. 3 Nr. 2 UrhG umfasst hier „der Begriff der Prüfungen nur solche Leistungskontrollen, die einen Lehr- oder Studienabschnitt abschließen [Loewenheim, in: Loewenheim, Handbuch des Urheberrechts, § 31, Rn. 40; Lüft, in: Wandtke/ Bullinger, § 53, Rn. 38]. Daher ist die Bereichsausnahme zwar auf Abschluss- oder Zwischenprüfungen anwendbar, nicht jedoch auf einzelne Übungsklausuren oder –hausarbeiten [Loewenheim, in: Schricker, § 53, Rn. 41; Lüft, in: Wandtke/ Bullinger, § 53, Rn. 38, a.A.: Dreier, in: Dreier/ Schulze, § 53, Rn. 40].“
(Siehe: http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/forschung/e-learning_arbeitsbericht_10.pdf (S. 63f))

Bilder lesen lernen

Karl Dieter aus Doelker 2002„Ein Bild lesen heißt, seine Bedeutung ermitteln.“(1)

Dieser Artikel fordert die Herausbildung einer Bildlesekompetenz. Die Forderung ist nicht neu, erlangt aber in Zeiten des Lernens mit dem Web 2.0 aus der Sicht des Autoren wieder eine besondere Aktualität.

Bilder zu sehen stellt ein sinnliches Vergnügen dar, welchem der Mensch schon immer nachkam. Bilder zu lesen und kompetent für sich nutzbar zu machen ist eine Erweiterung, ein Ressort, welches es noch in seiner Breite und Tiefe zu erschließen gilt. Durch eine solche Erschließung würde dem sinnlichen Vergnügen die Komponente von Wahrnehmungsbildung hinzugefügt. Um Bilder lesen zu können, bedarf es einiger zu entwickelnder Fähigkeiten und Aufmerksamkeiten. Der Schrift und Sprache ähnlich, aber nicht gleich, handelt es sich vielmehr um eine Art variierbarer Anleitung zur bewussteren Wahrnehmung, um den Hinseher und Zuschauer zum Durchschauer werden zu lassen. Dazu werden im Folgenden nun DOELKERs (2002) Arbeitshypothesen zum Bildumgang erläutert (die aus Sicht des Autoren besonders themenrelvant sind und gute Ansätze bilden) .